Diodati
Diodati
Neoklassik
Offizielle Webseite: http://www.diodati.de/
MySpace Profil: http://www.myspace.com/diodati

RGT 2010 - Leerer Beutel
Sonntag 13:30
Der Name Diodati steht für einen musikalischen und kulturellen Crossover. Am Anfang stand die Idee, moderne und klassische Klavier- und Cellostücke mit literarischen Texten zu kombinieren. Heraus kam ein Projekt, das sich zwischen Avantgarde, Kammermusik, Gothic, Jazz und Klassik bewegt und dies mit entsprechenden Texten versieht ohne dabei jedoch die Kreativität der mitwirkenden Künstler zu beschränken. Kompositionen von Bach bis Satie und Texte aller literarischen Epochen vermischen sich mit eigenen Texten und Musik zu einem über den Genres stehenden Werk. Im September 2005 unterschrieben die Neo-Klassiker bei Bright-Light-Records, um ihr erstes offizielles Album „Souls-Lament“ zu veröffentlichen, das neben den klassischen Arbeiten steht. Ihre musikalische Vielschichtigkeit ist eine Bereicherung für jeden, dessen Herz für die etwas andere Musik schlägt. Die drei Musiker: Gwydion Enbarr, AjNa und Tysja machten es sich zur Grundlage, sich nicht auf irgendein literarisches oder musikalisches Genre zu beschränken. Ihre Musik ist vielmehr eine ausgewogene Mischung aus Gothic, Klassik, Wave und Avantgarde und verspricht ein außerewöhnliches Hörerlebnis.
Nach einer erfolg- und ereignisreichen Zeit wurden jedoch Veränderungen unumgänglich und AjNa und Tysja entschlossen sich dazu, weiterhin im Studio oder auf der Bühne zu arbeiten, sich jedoch aus dem kreativen Prozess der Liedfindung zurückzuziehen. Hiermit begann eine neue Ära von Diodati in Gestalt des kreativen Geists von Svyati, einem jungen und ambitionierten Cellisten der zur Band stieß und somit die dort entstandene kreative Lücke füllte. Mit Gwydion ist dieser nun das zweite Basismitglied und die zweite kreative Säule der Formation. Zusätzlich zu ihm gesellte sich nun auch Dr. Wonka zur Band. Sozusagen als Dauergastmusiker an Kontrabass und Klavier und komplettierte somit das Projekt.
Discographie:
DIODATIclassic:
I (2003)
Traumschaudergespinste (2006)
Diodati:
Souls Lament (2005)
Diem supremum obire (2009)

